Junge am Weg Junge am Weg

Sabine Meier

verheiratet,
zwei erwachsene Kinder

Hier ist Sabine Meier (Chefin der Praxis Kopfkinder) vor einem Weg mit Bäumen zu sehen.
MEIN WEG

Von der Praxis zur Vision

Mein Berufsweg ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern Schritt für Schritt auf echtem Terrain – vom ersten Meilenstein der pädagogischen Praxis bis hin zur wissenschaftlichen Stiftungsforschung. Als Psychologin (M.A.) und Pädagogin (M.A.) vereine ich heute fundierte Wissenschaft mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung an der Basis.

Prospektive Pädagogik

Aus dieser intensiven Lebensreise heraus entsteht derzeit mein bedeutendstes Etappenziel und Lebenswerk.

Die Entwicklung und schrittweise Veröffentlichung einer neuen Pädagogik – der Prospektiven Pädagogik.

Sie ist kein starrer Pfad, sondern ein lebendiger Weg, der sich durch das Vorangehen, das Teilhaben und die Impulse all derer weiterentwickelt, die sich im pädagogischen Bereich bewegen.

In meiner Praxis und Beratung begleite ich Familien, Fachkräfte und Institutionen auf genau diesem zukunftsweisenden Weg – mit einer tiefgründigen Haltung, innovativen Impulsen und avantgardistischen Ansätzen.

Praxiseingang von außen. Blaues Haus mit einer braunen Eingangstür. Rechts neben der Tür ist das Praxisschild mit dem Logo zu sehen. Hier ist der Praxiseingang zu sehen. Der liebevoll gestaltete Flur lädt zum Reinkommen und Wohlfühlen ein. Hier ist ebenfalls der Praxiseingang zu sehen. Im hinteren Bereich des Flurs stehen zwei bunte Stühle mit einem kleinen Beistelltisch. Hier ist der Bürohauptraum. In diesem Raum finden hauptsächlich Besprechungen statt. Hier ist ein weiteres Bild vom Bürohauptraum. In diesem Raum stehen mehrere bequeme Stühle, um sich auch bei jedem Gespräch wohlzufühlen. Hier ist der Raum mit den bequemen Stühlen nochmals zu sehen, aber aus einer anderen Richtung fotografiert. Im letzten Raum befindet sich der Spielraum. Hier können Kinder und Erwachsene von Motorikspielen bis hin zu Logikaufgaben vieles erleben und trainieren. Der Spielraum aus einer anderen Perspektive fotografiert. Hier befinden wir uns ebenfalls im Spielraum. Auf diesem Bild ist eine Couch zu sehen.

Die Etappen meines Weges

ETAPPE 1

Die Praxis

Der Aufbruch an der Basis

Gestartet als Erzieherin, habe ich den pädagogischen Alltag von Grund auf gelebt und eine wegweisende Modelleinrichtung für Hochbegabung selbst initiiert und 15 Jahre geleitet. Mitten im echten Leben und durch die Geburt meiner beiden Kinder entstand mein unverfälschtes Verständnis für Familien – lange bevor Inklusion in der Bildungspolitik überhaupt ein Thema war.

ETAPPE 2

Die Wissenschaft

Der Weg in die Tiefe

Um die Praxis wissenschaftlich zu untermauern, führte mein Weg zum Doppelstudium als Psychologin (M.A.) und Pädagogin (M.A.) sowie als Dozentin an die Fachakademie. Auf dieser Strecke habe ich mich umfassend in Spezialdisziplinen von Begabten- und Erlebnispädagogik bis hin zu Neurodivergenz und Transaktionsanalyse zertifiziert, um komplexe Herausforderungen tiefgründig und treffsicher zu lösen.

ETAPPE 3

Die Begleitung

Diagnostik & transformative Beratung

Aus dieser wissenschaftlichen Tiefe heraus entstand meine Leidenschaft für präzise Diagnostik und fundierte Begleitung. Auf meinem weiteren Weg habe ich mich intensiv im Grenzbereich zwischen psychosozialer Beratung und systemischer Therapie qualifiziert – unter anderem in der Hypnosystemik und provokativen Methoden. So berate ich Menschen nicht nur an der Oberfläche, sondern begleite sie psychologisch fundiert durch tiefgreifende Transformationsprozesse.

ETAPPE 4

Der Einfluss

Die treibende Kraft im Hintergrund

Als Expertin für den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) und Kooperationspartnerin von Universitäten habe ich das System lange Zeit anonym mitgeprägt. Ich habe im Hintergrund Konzepte entwickelt, Fachbeiträge für andere verfasst und als Referentin gewirkt – ich war eine unsichtbare Kraft hinter den Kulissen der Bildungslandschaft.

ETAPPE 5

Die Vision

Der Schritt ins Licht

Aus all diesen Schritten formt sich jetzt mein mutigster Meilenstein.

Ich trete aus dem Hintergrund heraus. Die Veröffentlichung der Prospektiven Pädagogik ist meine Einladung an Familien, Fachkräfte und Institutionen, gemeinsam dieses Wagnis einzugehen und füreinander einzustehen. Es ist der Aufbruch – auf einen Weg, der Kindern den nötigen Halt gibt, damit sich ihre angeborene Selbstwirksamkeit und Resilienz in tiefem Bewusstsein frei entfalten können.

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